Wie Sport dabei hilft, das Teamwork bei Sputnik zu stärken

Was ist golden, rund und weckt bei den Sputnik-Mitarbeitern ein unkontrollierbares Verlangen? Wer auf Goldmünzen getippt hat, liegt mehr als falsch. Objekt unserer Begierde ist nämlich ein kleiner Schaumstoffball. Ja, Sie haben richtig gelesen: ein Ball – und der ist noch nicht einmal besonders hübsch oder auffällig. Es ist nur ein ganz normaler Schaumstoffball. Warum verehren die Sputniker ihn also beinahe schon abgöttisch? Es ist seine Fähigkeit zur Stärkung des Teamworks.

Sport an sich spielt bei uns in der Agentur eine große Rolle. Es vergeht so gut wie kein Tag, an dem nicht über die neusten Sportnews diskutiert wird – häufig mit sehr viel Leidenschaft. Ganz hoch im Kurs stehen Fußball und Tennis, neuerdings auch Swingolf, der Höhepunkt unseres Sommerfestes. Keiner von uns war besonders gut darin – auch wenn einige Kollegen natürlich etwas anderes behaupten. Um ehrlich zu sein, verbrachten wir weniger Zeit mit Swingolfen als mit der Suche nach verschlagenen Bällen. Aber Versteckenspielen macht ja auch Spaß.

Spaß im Büro: Das Runde fliegt im Eckigen

Unseren geliebten Stoffball müssen wir im Büro dagegen nie lange suchen. Er ist immer im Mittelpunkt des Geschehens. An manchen Tagen ertönt die Frage „Wo ist der Ball?“ sogar häufiger als das Klingeln der Telefone. Das ist vielleicht leicht übertrieben, aber in meinen ersten Wochen bei Sputnik kam es mir auf jeden Fall so vor. Für meine Kollegen ist der Ball Allzweckmedizin. Er regt nicht nur zur sportlichen Aktivität an und verhindert dadurch Rücken- und Nackenschmerzen vom langen Sitzen, er hilft auch beim Konzentrieren und bündelt Energien. Vor allem stärkt er aber das Teamwork bei Sputnik.

Gefällt eine Formulierung nicht, sitzen meine Kollegen nie mit störrischer Miene wie verwurzelt vor dem Rechner, bis sie in einem erleuchtenden Aha-Moment auf den heiligen Antwortgral stoßen. Stattdessen schnappen sie sich den Ball und fragen im Büro nach Rat. Im Team suchen wir dann nach Lösungen. Der Ball fliegt dabei wie die Ideen zwischen den Tischen umher. Für längere Strategiebesprechungen oder Problemerörterungen wird auch mal Fußball oder Squash im Sputnik-Büro gespielt.

In den Redaktionen, in denen ich zuvor gearbeitet habe, galt dagegen die Einsamer-Wolf-Taktik. Bei Fragen oder Problemen war man häufig auf sich allein gestellt. Ein fruchtbarer Informationsaustausch kam so meist nicht zustande. Auch der Spaß an der Arbeit hielt sich in Grenzen.

Lockerheit und Leidenschaft als Geheimrezept

Bei Sputnik ist das anders. Hier gilt bedingungsloses Teamwork. Jeder hilft jedem und vor allem: jeder kann jedem helfen. Informationen und Meinungen werden ständig ausgetauscht, Projekte diskutiert und Strategien besprochen. Tauchen einmal Probleme auf, kann man sich auf die Unterstützung seiner Kollegen verlassen. Durch diese angenehme Arbeitsweise konnte ich in den vergangenen zwei Monaten viel lernen – und zwar nicht nur Teamwork. Ich bin jetzt nicht nur mit den neusten Trends in den Bereichen Absauganlagen, Abfülltechnologie oder energetische Sanierung vertraut, ich habe mich darüber hinaus zu einem Experten beim Thema Recycling von PET-Flaschen gemausert. Großen Anteil daran hat neben meinen Kollegen, deren Leidenschaft für ihren Job und Lockerheit mich schnell angesteckt haben, insbesondere unser geliebter goldener Sputnik-Ball.


Zur Autorin

Kim Maire ist Volontärin bei Sputnik. Sie unterstützt aktuell das Branchenteam Industrie, Energie und Bau. Zuvor arbeitete die 26-Jährige in zwei Lokalredaktionen in Wolfsburg und Göttingen als freie Journalistin. Die gebürtige Wolfsburgerin hat Deutsche Philologie, Skandinavische Sprachen und Philosophie studiert. Zurzeit schreibt sie ihre Masterarbeit über das Brautwerbungsschema in der deutschen und isländischen Literatur des Mittelalters.