Den einen richtigen gibt es nicht – Wege in die PR

24. November 2015 // Redaktion

Als Praktikantin bei Sputnik habe ich Einiges gelernt: Nicht nur, wie eine PR-Agentur aufgebaut ist und wie die Arbeitsabläufe aussehen, sondern auch, dass es nicht den einen Weg gibt, wenn man eine Zukunft in er PR plant. Die Wege, die eingeschlagen werden können, sind ganz unterschiedlich, den einen richtigen gibt es nicht.

Das Team von Sputnik ist genauso vielseitig, wie die Kunden, die es betreut. Eingestellt sind alle als PR-Berater oder -Redakteure. Aber wie kam es eigentlich dazu? Drei verschiedene Wege möchte ich euch nun vorstellen. Als Rheinland-Pfälzerin liegt mir ein Wein-Vergleich da natürlich nah: Werfen wir also einen Blick in das Bouquet von Sputnik.

Der klassiche Weg

Julius ist ein echter Klassiker: Er studierte Medien- und Politikwissenschaften in Erlangen, war als freier Mitarbeiter für verschiedene Tageszeitungen tätig, hat für einen Verlag gearbeitet und hat Praktika bei Pressestellen sowie Zeitungen absolviert. Für sein Volontariat kam Julius dann zu Sputnik – und ist anschließend geblieben. Heute ist er PR-Berater in der Branche Senioren, Gesundheit, Medizin und ist der Sputnik-Fachmann für Online-PR und Social-Media.
Ein geisteswissenschaftliches Studium mit anschließendem Volontariat war lange Zeit der(!)Weg in den Journalismus und die Pressearbeit.

Die KoWis

In den letzten Jahren und Jahrzehnten gibt es immer mehr sogenannte „KoWis“, die Studenten der Kommunikationswissenschaft. Hannah war auch ein „KoWi“. Sie hat in Münster Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt „Strategische Kommunikation“ studiert. Neben Journalismus, Medienwandel und PR-Forschung steht dabei auch zum Beispiel die Struktur öffentlicher Kommunikation auf dem Plan. Seit dem Sommer ist Hannah als PR-Beraterin in der Branche Transport & Logistik bei Sputnik. Im Team berät sie Kunden bei Kommunikationsstrategien und setzt diese auch operativ um. Studiengänge für Journalismus, PR und Kommunikationsmanagement gibt es mittlerweile viele. Sie haben jeweils unterschiedliche Schwerpunkte und sind mal mehr und mal weniger praktisch ausgerichtet.

Quereinstieg leicht gemacht

Nicht nur Geisteswissenschaftler und „KoWis“ arbeiten bei Sputnik. Auch ein paar Quereinsteiger hat es in die Agentur verschlagen: Zum Beispiel Lukas. Er hat in Bielefeld neben Geschichte (fast wäre er also auch ein Klassiker geworden) auch Texttechnologie studiert. Statt bei der technischen Kommunikation zu bleiben, hat er sich für den Journalismus und die PR entschieden. Als freier Mitarbeiter für Tageszeitungen hat er dort bereits erste Erfahrungen gesammelt. Nun erlernt er in seinem Volontariat bei Sputnik, welches Rüstzeug ein PR-Berater benötigt. Seine technischen Kenntnisse aus dem Studium konnte er bei Sputnik übrigens auch schon anwenden.

Klassiker, „KoWis“ und Quereinsteiger – Vertreter dieser drei Typen sind bei Sputnik zu finden. Und machen das Team zu dem, was es ist, denn Kenntnisse, Wissen, Fähigkeiten und Erfahrungen ergänzen sich hervorragend. Es ist wie beim Wein, erst der Verschnitt oder drücken wir es etwas vornehmer aus, die Cuveé sorgt für Qualität und Kontinuität.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.